reiseberichte


Veranstaltungen


Wir waren mal wieder am Stechlinsee zum jährlichen Abtauchen und es war wie immer sehr schön. Tauchbasis, Unterkünfte und Restaurants, sowie das Wetter waren wieder voll und ganz auf unserer Seite, wie auch die Bilder zeigen. Ein Italiener am See wurde von uns häufig für einen Absacker und eine leckere Pizza besucht. Die schönen Sonnenuntergänge am See ließen nicht lange auf sich warten. Die Sichten im Stechlinsee waren leider nicht so gut, wie gewohnt, aber Fische waren reichlich vorhanden. Es war für mich wieder einmal ein schöner Kurzurlaub mit tauchen, radfahren und netten Menschen um mich herum. Ich habe für uns schon für das nächste Jahr Quartier für einen Kurzurlaub gebucht.

Jürgen

Endlich mal wieder am schönen Sundhäuser See tauchen! Stephan, Renate und Andreas, Heiner mit Frau Silke und Holger und Silke haben sich in Nordhausen im Hotel Zur goldenen Aue am Freitag eingefunden. Nach einem sabbeligen Abend ging es nach dem Frühstück ab zum Sundhäuser See. Dieser war nach ein paar Minuten schnell erreicht. An der Tauchbasis Actionsport Nordhausen war schon mächtig was los. Schnell eintragen und bezahlen und ein Plätzchen suchen. Am Einstieg 2a wurden wird fündig und konnten den Pavillon (von Jürgen und Brigitte geliehen – vielen Dank!) schön aufbauen. Silke und Silke passten auf unsere Sachen auf und bereiteten schon mal das „After-dive-Buffet“ vor. Der Rest rödelte sich an und ab ins Wasser. Leider haben gab es Probleme mit dem Gruppenzusammenhalt und der Tauchgang endete etwas chaotisch, auch die Sicht war nicht so toll, da alles sehr aufgewühlt war. Egal, nach einer Stärkung beschlossen Holger, Renate und Stephan nochmals am Saum rechts lang zu tauchen. Das war großartig! Zuerst begrüßte uns ein schöner Stör. Dann bekamen wir richtig „Hunger“: Karpfen ohne Ende in allen Farben und Größen! Leider war die Sicht etwas trübe, aber einige schöne Fotos wurden dennoch geschossen. Riesige Barsche, kleine und mittlere Hechte und Krebse rundeten den tollen TG ab. Super!!! Nächsten Jahr wieder, aber dann unter der Woche und vielleicht mit einer Unterkunft direkt am See.

Renate Hampel

Endlich, endlich ein Antauchen ohne FFP2-Maske und ohne Corona. Da es ein stürmischer und zum Teil regnerischer Tag war, fanden sich nur drei Taucher und ein Schnorchler. Dafür aber jeden Menge Nichttaucher zum Zugucken und mal wieder gemütlich zusammen sein. Thorsten, Robert und Ola machten einen entspannten Tauchgang, aber die meisten Karpfen hat Horst beim Schnorcheln gesehen. Das Wasser war doch noch recht frisch, deshalb bekamen unsere "Aktiven" auch als erstes heißes Chili-Con-Carne auf die mitgebrachten Teller. Holger hatte zwei riesige Töpfe vorbereitet und Horst das Brot dazu mitgebracht. Auch sonst gab es noch leckere Sachen zum Essen und Trinken. Renate hatte ihre legendären Pizza-Brötchen gebacken. Heiners Frau Silke sorgte für einen leckeren Buttermilchkuchen zum Nachtisch. Auch Getränke aller Art wurden in ausreichender Menge angeboten. Alles in allem eine sehr nette Veranstaltung, zu der sogar Melanie und Christoph aus dem weit entfernten Steinfeld wieder mal dabei sein konnten. Das war schön!

Silke

Die Idee stand schon lange im Raum: Seit 2015 hatten wir das tolle Tauchrevier Sundhäuser See nicht mehr besucht. Also wurde es wieder langsam Zeit! Durch teils Spontanurlaub von Renate und Andreas und schon längeres Interesse seitens Stefan und Jürgen wurde ein schnuckeliges kleines Hotel in Zorge als Unterkunft ausfindig gemacht. Renate und Andreas waren schon am Freitag tauchen und haben bei nur 5 mm-Neopren und ohne Kopfhaube die Sprungschicht bei ca. 7 Metern eiskalt zu spüren bekommen.

Am Samstag kam pünktlich zum Frühstück spontan auch noch Marcel dazu. Danach ging es ab zum Sundhäuser See, Fahrzeit 30 Minuten. Es war um 10.00 Uhr schon sehr viel los, aber wir haben noch ein lauschiges Plätzchen unweit des Einstiegs 2a ergattert. Jürgen hatte wieder sein Schnellaufbau-Zelt dabei - klasse! Stefan hatte noch eine halbe Flasche guten Whisky in seiner Tasche verteilt, na toll! Mit der Konsequenz, dass sein Handtuch und seine Badehose zwangsweise zum Trocknen hingehängt wurde. Bei muggeliger 30 Grad Lufttemperatur ging das auch sehr schnell aber jeder in der Umgebung rümpfte etwas irritiert die Nase… Nachdem der Einstieg gecheckt wurde, bildeten sich die Buddyteams automatisch: Marcel und Stefan wollten in tiefere Regionen und Jürgen, Renate und Andreas blieben im Uferbereich. Es wurden zwei Tauchgänge gemacht und alle waren hoch zufrieden. Die Sicht war zwar nicht ganz so toll, aber die Schwärme von kleinen Barschen, Krebsen, große Karpfen und Hechte machten alles wett. Abends gab es noch lecker Essen im ortsansässigen Restaurant in Zorge. Und Sonntag ging es entspannt wieder nach Hause. Alle Beteiligten waren sich einig: Das machen wir im nächten Jahr wieder!

Es war wieder sehr schön, und auch das Wetter hat fast immer gut mitgespielt. Die Bilder beweisen es. Wieder hatten wir ein sehr harmonischen Wochenende mit schönen Tauchgängen, netten Spaziergängen, gutem Essen und Trinken. Es ist eine wunderschöne ruhige Landschaft, die immer wieder begeistert.

Für das letzte Training vor Weihnachten hatte sich Andreas etwas ganz Besonderes ausgedacht. Alle sollten einen Bleigurt oder einen wasserfesten Gürtel mitbringen. Erst einmal haben wir uns weihnachtlich in Schale geschmissen wie in jedem Jahr. Die Farbe Rot war Pflicht! Dann bekam jeder einen Luftballon und einen Bindfaden. Dieser wurde dann am Bleigurt befestigt und ab ging es ins Wasser. Das sah beim Schwimmen schon mal sehr bunt aus und bremste nur geringfügig. Das Tauchen mit Luftballon war schon schwieriger. Man glaubt es kaum, wie so ein kleiner Ballon einen behindern kann! Dann durfte sich jeder vom Tannenbaum am Beckenboden eine Zahl holen. Diese Zahlen konnte man dann nach dem Training bei Klaus in der Sportlerkneipe in ein hübsch gepacktes, leckeres Tütchen einlösen. Vielen, vielen Dank an Renate hierfür!!! Der krönende Abschluss wie in jedem Jahr war die Belohnung für denjenigen, der die meisten „Bienchen“ für Trainingsteilnahme sammeln konnte. Von 44 möglichen Trainingsabenden hat Holger an 42 teilgenommen. Das war unschlagbar und hierfür bekam er zwei schöne UW-DVDs.

Schon wieder nach Neuglobsow an den Stechlinsee? Ja, weil es dort so schön ist! Nur schade, dass Petrus uns in diesem Jahr ein wenig im Stich gelassen hat. Dennoch gab es einige Highlights:

  • Marcel hat seine erste Unterwasserkamera getestet. Die Bilder sprechen für sich.
  • Holger kam aus dem Wasser und sagte nur: "Hechtsuppe"
  • Der See hatte noch 17°C, so dass einige noch gebadet haben.
  • Im Schornstein der Tauchbasis wohnt ein Käuzchen. Tagsüber hat es uns genau beobachtet, am Abend flog es auf Nahrungssuche.
  • Im Fontane-Haus haben wir gemütlich gesessen und lecker gegessen.
  • Der See und der herbstliche Wald sahen wieder wunderschön aus. Die Ruhe war herrlich!

Silke

Fotos von Henning im Sommer 2016 im Oortkatener See. Es war in dieser Zeit wieder eine super Sicht.

Endlich Antauchen! Der Winter ist zu Ende. 07. Mai 2016, Raben Steinfeld, "Kosis Tauchbasis". Es herrscht herrliches warmes Wetter. Die Sicht unter Wasser ist sehr gut - das Wasser ist sehr kalt. Aber wir sind ja keine "Frostködels". Zwei Zander mochten uns gar nicht. Einer war wie ich neugierig, der andere hat Andreas Kamera weggebissen. Er war stinksauer, dass wir ihn wahrscheinlich beim Laichen gestört haben. Als er uns das mitgeteilt hat, sind wir natürlich sofort verschwunden. Leider können wir euch das Video nicht zeigen, da ich es nicht direkt hochladen kann.

Heiner

Weihnachtsfeier!

Ja, es ist schon wieder Weihnachtszeit. In diesem Jahr haben wir einmal in eine andere Sportart hineingeschnuppert. Mit 17 Teilnehmern am 90-minütigen Golferlebnis im Golfclub Gut Glinde (www.golf-gut-glinde.de) hatten wir viel Spaß beim Putten, Abschläge üben und beim abschließenden Putt-Turnier. Die Ergebnisse ließen sich durchaus sehen. Den 1. Platz belegte Renate, Jens und Silke H. lagen gleichauf und teilten sich den 2. Platz. Holger spielte außer Konkurrenz mit, sonst wäre er auf dem 1. Platz gelandet. Noch erwähnt werden sollten die drei Spieler, die es schafften, das Loch mit einem Schlag zu treffen (Hole in One). Glückwunsch an Susanne, Thorsten und Holger! Sylvia hatte sich um sehr schöne und kalorienhaltige Preise und die Tischdekoration gekümmert. Der Glühwein und das Essen mundeten und alle waren sehr zufrieden. Ich bin mal gespannt, ob wir im nächsten Jahr wieder eine andere Sportart ausprobieren werden. Bogenschießen vielleicht?

Silke

Wenn Engel reisen… dann haben sie schönstes Wetter! Immerhin 13 Teilnehmer nahmen an unserem diesjährigen Abtauchen-Wochenende teil. Und wieder, weil es dort einfach so schön ist, fuhren wir zum Stechlinsee in Brandenburg. (www.tauchbasis-stechlinsee.de) Jürgen hatte alles gebucht und als besonderes Highlight hatte er die Biologin Janine Jachtner vom NABU gebeten, einen kurzen Vortrag über die Pflanzenwelt im Stechlinsee und deren Bedeutung für die Gewässerqualität zu halten. Anschließend ist Janine dann mit uns tauchen gewesen. Alle haben begeistert fotografiert und Pflanzenproben von gewässer-atypischen Pflanzen gesammelt. Nach dem Tauchgang wurde dann fleißig verglichen, besprochen und ausgewertet. Hiermit möchten wir uns ganz herzlich beim NABU und besonders bei Janine für ihr Engagement bedanken. (www.nabu-naturschutztauchen.de)

Silke

An dem Wochenende waren wir in einer netten Gruppe zum Carwitzer See gefahren, um die neue Tauchsaison einzuläuten. Bei meinem ersten Tauchgang „hat es mich gefröstelt“, beim zweiten und dritten wurde es immer besser. Die Unterkunft im Hotel Thomsdorf war sehr gut, preislich stimmte alles, wir wurden nett mit Essen und Trinken versorgt. Der Carwitzer See war noch nicht so richtig „durchsichtig“, die Tauchbasis Thomsdorf direkt am Hotel hat uns wieder sehr gut bedient, so dass es für alle ein schönes Wochenende war.

Heiner

Am 15. April begann für uns nach monatelangem Konditions-, Apnoe- usw. -Training die Vorbereitung auf die neue Tauchsaison mit Training am Gerät. Jens hat hat es mit seiner Camera festgehalten.

Heiner

Wer Antauchen will, der muss auch Abtauchen! (Silke Zehler)

Und 2014 waren wir vom 5. bis zum 7. September wieder mal für ein wunderschönes Wochenende in Brandenburg am und im Stechlinsee. Die Unterkünfte direkt an der Tauchbasis (www.tauchbasis-stechlinsee.de) sind einfach aber liegen wunderschön im Wald, nur 150 m vom See entfernt. Der Ort Neuglobsow mit seinen netten Restaurants ist in 5 Minuten zu Fuß zu erreichen. Wer nicht tauchen wollte oder konnte, der ist mit dem Fahrrad auf guten Wegen durch die Wälder geradelt oder hat einfach nur am See in der Sonne gesessen und die Seele baumeln lassen.

Alle Jahre wieder, so auch 2014 – ANTAUCHEN! (Silke Zehler)

Endlich wird es wieder wärmer, auch das Wasser, und wir können es kaum noch erwarten. In diesem Jahr trafen wir uns am 17. Mai in Pogeetz am Ratzeburger See. Wir hatten eine Sondergenehmigung zum Tauchen eingeholt, denn normalerweise ist das Tauchen hier nicht erlaubt. Wetter, Tauchen, Picknick am See – alles war einfach wunderbar, wie man den Fotos unschwer entnehmen kann.

Alle sechs Teilnehmer (die anderen schwächelten gesundheitlich oder mußten noch dem Weihnachtsmann helfen) hatten sich weihnachtlich geschmückt mit Weihnachtsmann-Mützen, weihnachtlicher Krawatte, roten Badehosen/-anzügen, roten T-Shirts oder Trocki-Unterziehern. Das sah schon ziemlich gut aus, bremste aber beim Schwimmen enorm. Aber wir haben ja auch ein etwas anderes Training absolviert. Neben dem traditionellen Tauchen um den UW-Weihnachtsbaum wurde ein Arschbomben-Wettbewerb durchgeführt. Andreas gewann souverän!!!! Dafür gab es einen Schoko-Weihnachtsmann. Das Motto der einzelnen Übungen lautete: wir schwimmen wie die Tiere! Z.B. wie Delphin (das war einfach!), Hai, Aal, Elefant, Schildkröte, Seepferdchen, Ente, etc. Das war ein Spaß!!!! Beim Dekobierchen nach dem Training wurde dann der Tauchkalender an denjenigen vergeben, der die meisten Trainingsabende mitgemacht hatte. Jens und Holger lagen mit 34x gleich auf, aber Jens sollte den Kalender bekommen. Holger hatte ihn schon 2012 erhalten und wurde mit einer Flasche Calvados (mag er ja gar nicht!!) getröstet. Am 8. Januar geht es dann wieder los. Macht mit, das ist auch gut gegen den Weihnachtsspeck!

Von langer Hand geplant stand seit dem Januar 2013 stand fest: Wir wollen auch mal Tauchgänge machen, wo man mehr als 8 Meter Sicht hat. Renate und Andreas haben sich der Karibikinsel Curacao verschrieben und sogar mal die Eheleute Zehler überreden können, in 2011 mitzukommen. Den Beiden hat es auch gut gefallen, so dass ein Super-Angebot von Action Sport die ganze Sache abgerundet hat. Insgesamt haben sich 9 Leute auf dieses Abenteuer eingelassen.

5. November 2013, 2:30 in der Nacht klingelt der Wecker und es soll Leute geben, die gut gelaunt (??) aufstehen, um sich um 4:30 am Flughafen zu treffen und sich für mindestens 9,5 Stunden oder mehr in ein Flugzeug zu setzen, um die erfrischende Kühle Norddeutschlands mit der Wärme der Karibikinsel Curacao einzutauschen.

Angekommen auf Curacao, die nervigen Einreiseformalitäten hinter uns gebracht, standen auch schon 2 Mietwagen (Pickups) für uns bereit. Die Fahrt zum Resort war aufgrund der Ortskenntnisse von Renate und Andreas sowie Silke und Holger völlig entspannt. Im Morena-Resort empfingen uns 2 tolle Häuser; Koffer und Klamotten verstaut und erst einmal an den Jan Thiel Beach, um die Wassertemperatur zu prüfen und die Fische zu begrüßen.

Nach umfangreichen Einkäufen am kommenden Tag wurde ausgiebig gefrühstückt, was für zukünftige 2 Wochen zu einem festen Ritual werden sollte. Hier hat Renates Obstsalat – sehr papayalastig – nachhaltig Eindruck hinterlassen. Abends übernahm dies der Rumpunsch von Holger und Silke.

Es folgten entspannte Tage mit schönen Tauchgängen und auch tauchfreien Tagen, wie z.B. die Inselrundfahrt mit tollen Eindrücken von der rauen Seite von Curacao - den Bocas (Boca Table, Boca Pistol).

In Willemstad war es Pflicht bei „ IVONE“ in der alten Markhalle zu essen. Wer IVONE nicht kennt, sich aber von dem 1. Schreck (vom Löffel laufender Schleim der Kakteensuppe) erholt hat – auch wir wollten die Suppe probieren, leider hat sich kein Mutiger gefunden – waren alle von dem Essen und der Atmosphäre begeistert.

Eine Pflicht für jeden Curacao Urlauber. Ebenso der Floating Market. Leider ist uns der Genuss von US-Cruise-Touristen nicht zuteil geworden. Ist eigentlich immer ein Erlebnis- besonders was die Leibesfülle der Passagiere angeht (O-Ton Silke Z.: “Ich fühl mich sooooo schlank!“).

Ansonsten gab es schöne Tauchgänge, eine wie immer gute Betreuung an der Tauchbasis Suba Do, wo wir insbesondere unseren Freunden Jo, Stefan und Peter, die Renate und Andreas schon seit Jahren kennen und auch Tamar, Steff und Andy für den tollen Service danken möchten.

FAZIT: Wir hatten viel Spaß, wunderschöne Tauchgänge, perfektes Wetter und eine schöne Unterkunft. Jederzeit wieder!!!

Renate

Der Sommer 2013 zeichnete sich dadurch aus, dass er besonders viele Sonnenstunden hatte. Durch das Elbehochwasser im Frühjahr war der Wasserspiegel im Oortkatensee um einiges gestiegen. Die Stadt Hamburg hatte am Ufer Warwischer Hinterdeich, Stichstraße zu den Kleingärten, links Höhe DUC Bergedorf, einen Steg gebaut, der für uns Taucher ideal ist. So haben Henning und ich insgesamt 9 Wochen jeweils am Donnerstag wunderschöne Tauchgänge erlebt. Das Wasser war total klar, es herrschten tolle Sichtweiten. Wir haben Hechte in verschiedenen Größen, Aale... und tausende von Kleinfischen sehen dürfen, und das alles bei warmen Wassertemperaturen. Ein paar Fotos von Hennings neue Kamera zeigen wir hier.

Heiner

Wir haben uns kurzfristig das gute Wetter zu Nutzen gemacht und sind mit ein paar Leuten nach Kühlungsborn auf die Tauchbasis Baltic gefahren. Die Basis ist unter neuer Führung, aber es ist ein alter Bekannter aus der Tauchbasis Rerik und das Basisteam ist geblieben. Somit war ein schöner Tauchtag vorprogrammiert. Die Tauchbasis bietet alles was zu einem entspannten Tauchgang notwendig ist. Ob nun Strand- oder Bootstauchgang, wenn die Sicht stimmt, ist die Ostsee ein Traumgewässer. Ein Teil von uns ist mit dem Boot herausgefahren und konnte bei relativ guter Sicht in den Steinfeldern viel Kleinfisch, Krebse und Krabben sehen.

Der andere Teil von uns hat einen Landtauchgang gemacht und war von der Vielfalt unter Wasser begeistert. Renate und ich sind nach einer Mittagspause mit leckeren Fischbrötchen, vom Strand aus ins Wasser gegangen. Auch wir waren von der Vielfalt begeistert. Ein Phänomen hatte ich allerdings, mir wurde ein wenig seekrank als wir durch eine größere Seegraswiese zurück getaucht sind. Das sehr flache Wasser, die leichten Wellen und das sich in den Wellen wiegende Seegras, machen mich etwas seekrank. Kannte ich vorher auch noch nicht.

Der Ort Kühlungsborn ist sehr touristisch und ist somit zum Bummeln und Schlemmen einfach ideal. Und das haben wir dann auch am Abend entsprechend genutzt. Es war wieder ein schöner Tag in Kühlungsborn.

Jürgen


Reiseberichte


Wir waren im Juli für drei Wochen auf Angaga, einer kleinen Insel im Süden Ari-Atolls. Die Anreise erfolgt in 30 Minuten mit dem Wasserflugzeug. Unser Bungalow war fantastisch. Durch das große Fenster im oberen Stock konnte man das Meer sehen und zu unserem eigenen kleinen Strandabschnitt mit Liegen und Tisch waren es nur 10 Meter. Das Essen im offenen Restaurant war wir immer lecker und frisch. Auf der Insel, die wunderschöne bewachsen ist, gibt es überall freifliegende Wellensittiche. Unter den Wasserbungalows konnte man beim Schnorcheln immer kleine Riffhaie sehen.

Beim Tauchen gab es Fisch in unglaublichen Mengen. Wir haben Delfine beim Jagen in einem Barrakuda Schwarm beobachtet. Höhepunkt waren ein Mantarochen und ein Walhai.

Zu dieser Insel müssen wir unbedingt noch ein weiteres Mal.

Ägypten Soma Bay 2018

Vom 27.10. bis 10.11. waren Andreas, Renate, Heiner, Jürgen und Marcel an der Soma Bay im Hotel „The Breakers“. Für einige von uns war es das erste Mal, im Roten Meer zu tauchen. Das Hotel machte auf Anhieb einen sehr sympathischen Eindruck und kam mit einer speziellen Breakerszeit (plus eine Stunde auf die lokale Zeit) den Wassersportlern sehr entgegen, da der Tag besser ausgenutzt wurde. Die angrenzende Orca-Tauchbasis war in der ersten Woche sehr gut besucht und gut durchorganisiert. Über einen 420 Meter langen Steg gelangte man zum Einstieg. Für Taucher gab es einen Shuttleservice mit der E-Karre. Der erste Tauchgang am Hausriff war aber nicht so toll: Mittlere Sicht und Strömung trübten den ersten Eindruck vom Roten Meer. Aber spätere Hausrifftauchgänge und besonders die gut organisierten Bootstauchgänge waren wunderschön. Großfisch haben wir leider nicht gesehen aber dafür haben uns tolle Hartkorallenlandschaften, spannende Strömungstauchgänge und wunderschöne Gorgonien staunen lassen. Das Hotel rundete alles durch ein leckeres Frühstücks- und Abendbüffet ab. Jürgen, Renate und Andreas haben noch einen Kochkurs mitgemacht und für viel Spaß auch beim Küchenpersonal gesorgt. Der Küchenchef hat uns seitdem mit einem Grinsen im Gesicht persönlich begrüßt...

Wir haben auch sehr nette Leute kennengelernt und viel gelacht. Zusammenfassend kann man sagen: Es war ein sehr schöner harmonischer Urlaub mit traumhaften Tauchspots und einem tollen Hotel. Und jeder von uns hatte immer noch für sich Zeit, den Urlaub individuell zu genießen. Fazit: Gerne wieder!

Drei Wochen Mauritius sind viel zu kurz, um alles auf dieser Insel zu entdecken. Unser Hotel lag im Norden der Insel in einer schönen Bucht nahe dem Ort Grand Baie. Das ausgezeichnete Essen haben wir meistens auf der Terrasse genossen. Bei einem Ausflug mit einem einheimischen Fahrer haben wir die abenteuerlichsten Pisten und Aussichtsplätze jenseits der vielen Zuckerrohrfelder kennengelernt.

Die kleine Tauchbasis, die sich auf dem Hotelgelände befindet, machte täglich kurze Ausfahrten zu verschiedenen Plätzen. Großfisch gab es keinen, aber in fast jedem Tauchurlaub gibt es etwas, das wir bisher noch nicht entdeckt haben. Diesmal einen pinkfarbenen Schaukelfisch und div. Nacktschnecken.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Bootsausflug mit Robert, bei dem wir eine Stunde mit Delfinen schnorcheln konnten.

Die Malediven sind über und unter Wasser ein Traum. Wir waren zum zweiten Mal auf Biyadhoo - einer kleinen Barfußinsel im Südmale Atoll. Das Ressort hat zwar nur zwei Sterne, aber das Essen ist super lecker, die Insel wunderschön bewachsen, die Tauchbasis sehr gut organisiert und die Tauchplätze inklusive Hausriff fischreich und schnell erreicht. Da nur sehr wenige Gäste und Taucher auf der Insel waren, wurden wir sehr individuell betreut. Wir konnten uns fast jedesmal aussuchen, wo wir tauchen wollten und hatten das Dhoni oft für uns alleine, wenn das kein Luxus ist....

Für mich waren die Makro-Foto Tauchgänge mit dem Guide ein absolutes Highlight!

Es war mal wieder ein traumhafter Urlaub, wo alles mitspielte. Wir hatten eine tolle Unterkunft zusammen mit unserer Freundin Christine, die das erste Mal in der Karibik war und begeistert von Curaçao zurückkehrte. Es war mit 35˚C zwar sehr warm, aber ein stetiger Wind sorgte für eine angenehme Wohlfühlwärme. Die Wassertemperatur lag bei mit fast 30˚C mit Badewannenbereich. Und die Tauchgänge: einfach klasse, einer schöner als der andere! Die Crew unserer Tauchbasis Scuba Do am Jan Thiel hieß uns wieder aufs herzlichste Willkommen und die Betreuung war super – wie immer! Das obligatorische Apfelkuchenessen mit der der Crew durfte zum Urlaubsende natürlich nicht fehlen.

Wir sind immer wieder begeistert, wie einfach es ist, auf Curaçao zu tauchen. Man sucht sich einfach einen der über 60 Tauchplätze aus, die vom Strand aus zu betauchen sind. Gerödel an und ab ins Wasser. Die meisten Tauchplätze haben einen markierten Ein – und Ausstieg. Außenriff links oder rechts rum bei kaum Strömung – da kann man sich kaum vertauchen! Wir haben diesmal viele Schildkröten – auch beim Schnorcheln (Christine machte uns durch Quieken durch den Schnorchel darauf aufmerksam) gesehen. Der Oberhammer war aber ein riesiger Fischschwarm in ca. 12 Meter Tiefe am Tauchplatz Marie Pompoen bei der Seaside Terasse (lecker Fisch)! Wie sich im Nachhinein herausstellte haben wir einen Masbangu-Schwarm, eine Heringsart, gesehen. Das Highlight war, dass uns dieser Schwarm eingekreist hat, überall Fischwand – ein Wahnsinnsgefühl! Laut Jo von Scuba Do schwammen da locker über 100.000 NAF (ca. 50.000 EUR) rum – oh Mann, und wir hatten keinen Kescher dabei… Wir haben diesmal festgestellt, dass sowieso reichlich Fisch neben den wunderschönen Korallen und großen Schwämmen vorhanden war. Die Sicht lag immer zwischen 20 und 30 Metern. Großfisch haben wir nicht gesehen außer einem Adlerrochen aber die Vielfalt unter Wasser hat uns immer wieder neu begeistert.

Eine witzige Sache hat Renate gemacht: Sie hat ein Bild unter Wasser in 6 Meter Tiefe gemalt. Initiator war Peter Bot von unserer Tauchbasis. Er hat die Ölfarben in Spritzen aufgezogen und diese dann unter Wasser auf ein Brett in kleine Kleckse gesetzt. Renate war dann für den künstlerischen Part zuständig. Auf einer DIN A4 Blankovorlage, die hinten mit angeschraubten Bleigewichten beschwert war, durfte sie sich austoben. Gemalt wurde mit den Fingern oder mit einem Spachtel. Eine sehr schöne Sache, die viel Spaß gebracht hat!

Aufgrund der guten Erfahrungen werden wir bestimmt wieder hinfliegen und freuen uns jetzt schon!

Die zwei Wochen auf Cayman waren wie immer viel zu kurz und vergingen wie im Fluge. Nach den üblichen Tauchgängen im Süd-Westen der Insel bei den Sunset Divern und EdenRock sind wir dieses Mal auch im Norden bei DiveTec abgetaucht. Der Name ist Programm, wobei wir nur klassische Tauchgänge vom Ufer aus gemacht haben.

Besonders schön fanden wir das Essen in der Tuka Strandbar mit einer fantastischen Sicht auf das Meer und ein Sunset-Cruise mit RedSailSport. Am Abend segelten wir bei Sonnenuntergang durch die große Lagune im Norden der Insel. Am wunderschönen Rumpoint gab es ein köstliches BBQ am Strand. Schließlich ging die Segeltour unter klarem Sternenhimmel zurück zum Hafen - einfach traumhaft.

21. Oktober bis 07. November - weg vom norddeutschen Wetter in das warme Wetter der Karibik

…Haus am Meer

…Morgens direkt nach dem Aufstehen...

- Schwimmen im Meer

- im Pool das Salzwasser abwaschen

- unter der Dusche das gechlorte Wasser abwaschen.

- Frühstück machen u.a. mit herrlichen frischen Papayas …

- Freunde gewinnen…

…Zur Tauchbasis fahren

…Tauchen in glasklarem warmem Wasser,

in einer anderen Welt

an Korallen, Fischen, - ganzen -Schwärmen -

vorbeischweben…

Es waren wunderschöne 17 Tage.

Heiner

Weit weg ist es schon, aber die Reise hat sich für uns gelohnt. Nach einer Anreisezeit von 29 Stunden, davon 16 Stunden reine Flugzeit (Hamburg – Dubai – Kuala Lumpur – Denpasar) kamen wir morgens um 2.30 Uhr endlich an. Bis wir im Bett lagen, war es schon 4.30 Uhr. Um 6.30 Uhr wurden wir wieder geweckt, denn um 7 Uhr war Frühstück und um 7.30 Uhr ging die Tagestour über die Insel los. Wir hatten bei Gerry (www.balivwtour.com) drei Tage Touren mit dem VW-Kübelwagen über die Insel gebucht. Alles, aber auch alles hat super geklappt. Die Touren waren schön, sehr lehrreich und interessant. Können wir nur empfehlen!

Dann wurden wir von Joe's Taucherburg (www.joesdivingbali.com) in Tulamben im Nordosten von Bali abgeholt, wo wir die nächsten 2 ½ Wochen bleiben wollten. Allerdings waren wir zwischendrin eine Woche auf der „Sayang“. Dieses Schiff sieht aus wie eine alte Dschunke, ist aber erst zwei Jahre alt. Sehr komfortabel, toller Service (10 Passagiere, 2 Tauchguides, 9 Besatzungsmitglieder), exzellente Vollverpflegung, Tauchen satt. Getaucht wurde 3-4 Mal am Tag: morgens um 7 und um 11, nachmittags um 3 und um halb sieben wurde evtl. noch ein Nachttauchgang gemacht. Da Holger und ich ausgemachte Schlafmützen sind, haben wir den Tauchgang morgens um 7 immer ausgelassen.

Die Taucherburg selbst war sehr familiär, weil nicht so groß. Die Zimmer waren sehr großzügig, gepflegt, die Anlage superschön, das Essen lecker, die Massagen entspannend, das Tauchen trotz einiger nicht so einfacher Einstiege von Land aus sehr schön.

Wir waren rundum zufrieden und hatten einen wunderschönen Urlaub, wie man den Fotos, die Holger gemacht hat, entnehmen kann.

Im Sommer 2013 waren wir für drei Wochen in Mexico in der Nähe der Maya-Stätte Tulum. Das weitläufige Hotel lag mitten im Dschungel. Wir hatten eine traumhafte Aussicht über den Urwald und das Meer. Wir besuchten mehrere Maya-Ausgrabungsstätten.

Unterhalb des Dschungels tauchten wir in verschiedenen Cenoten im kristallklaren Wasser. Ein ganz besonderes (manchmal etwas unheimliches) Taucherlebnis mit unglaublichen Sichtweiten. Ein weiteres Highlight für uns war das Schnorcheln mit Walhaien. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl diesen Giganten so nahe zu kommen.

Im April 2013 waren wir auf Madeira. Auf der Boot hatten wir die Tauchbasis Mantadiving kennen gelernt und uns beraten lassen. Das von der Basis empfohlene Hotel haben wir über TUI gebucht, war günstig - wir brauchten uns um nichts weiter zu kümmern. Die Tauchbasis liegt direkt unterhalb der Hotelanlage und ist über einen Aufzug, der an die Felsen gebaut wurde, zu erreichen. Die Basis ist mehrfach Sieger im Tauchen Award geworden und das wirklich zu recht. Die Basis ist sehr gut geführt und geht auf fast alle Wünsche ein. Getaucht haben wir fast ausschl. von der Basis aus im sehr schönen Hausriff. Es ist uns durch die große Abwechslung im Hausriff nie langweilig geworden und wir haben schöne Tauchgänge gehabt. Man kann auch mit dem Boot zum Tauchen fahren, aber das Hausriff hat uns genügend Abwechslung geboten.

Wir hatten die Zeit über einen Leihwagen und konnten so die Insel sehr schön kennen lernen. Madeira bietet sehr schöne Wandermöglichkeiten und viele kleine Orte mit einer tollen Gastronomie. Aber auch das Hotel hat sehr schöne Restaurants, die wir genutzt haben, wenn wir tauchen waren. Es war immer lecker.

Wir können die Blumeninsel Madeira, das Hotel und die Tauchbasis nur weiter empfehlen.

Jürgen